Willkommen

Einen guten Start in ein glückliches, neues Jahr.

Für jeden gibt es die passende Ernährung!

Jede/r hat unterschiedliche Vorlieben, Abneigungen und körperliche Voraussetzungen.

In meiner Praxis für Ernährungsberatung  helfe Ihnen, diese in einen ausgewogenen Tagesplan einzubinden.

In den verschiedenen Jahreszeiten bieten sich immer wieder andere Lebensmittel an , den eigenen Speiseplan regional, gesund und abwechslungsreich zu gestalten. Ich stelle Ihnen jeden Monat andere Produkte vor. Vielleicht motivieren Sie die passenden Rezepte dazu, sich mit den Farben, Gerüchen und Geschmacksrichtungen der Jahreszeiten zu beschäftigen.

 

 

Im November stand ein weiterer verkannter Klassiker im Mittelpunkt, der als Superfood gerade eine Renaissance erfährt: die Gerste.  Die geringe Attraktivität der Gerste für die Backstube stellt im Nachhinein einen Vorteil dar. Neuzüchtungen wurden in erster Linie für die Malzproduktion entwickelt. Speisegerste mit ihrem deutlich geringeren Marktanteil wurde deutlich weniger auf Massenproduktion gezüchtet.  Anders als bei Äpfeln und Weizen – mit dem Ergebnis, dass es immer schönere und ertragreiche Sorten gibt, die Verträglichkeit aber gelitten hat.  Sie enthält reichlich lösliche Ballaststoffe, wie die Beta-Glucane. Für diese findet man in der Literatur eine breite Palette erwünschter Eigenschaften. Sie fördern die Immunabwehr, helfen einer Magenschleimhautentzündung vorzubeugen, senken den Cholesterinspiegel …
Es lohnt sich auf jeden Fall, Gerste in Ihren Speiseplan aufzunehmen und zum Beispiel mit „Graupen“ oder Gerstenflocken neue Rezeptideen auszuprobieren. Versuchen Sie es!

 

Auch im Dezember lassen sich Salate mit gutem Gewissen in den Speiseplan integrieren. Klassische Wintersalate wie Chicorée, Feld- und Endiviensalat sind auch jetzt knackig und aromatisch. Die darin enthaltenen Bitterstoffe sind von der Natur geschaffene Heilmittel.

Bitterstoffe fördern die Verdauung und sind deshalb nicht zufällig in vielen Heilpflanzen enthalten. Magen, Darm, Galle und Bauchspeicheldrüse profitieren von ihrer Wirkung. Neueste Forschungen zeigen darüber hinaus sogar, dass bitterstoffreiche Mahlzeiten besser satt machen.

Wie die  im  November  behandelte Geste gehört das im Januar besprochene Wintergemüse Kohl zu den in unseren Breitengraden wichtigen Nährstofflieferanten im Winter mit einer langen Tradition. Er lässt sich gut lagern und ganzjährig verarbeiten. Rosen- und Grünkohl schmecken sogar erst besser, nachdem der Frost über sie hinweggezogen ist. Über Jahrzehnte hinweg war im Winter Kohl der Vitamin C- Lieferant schlechthin. Heute greift man zu Orangen, Kiwi und anderen Früchten. Dabei wird übersehen, dass die verschiedenen Kohlsorten richtige Allheilmittel sind.

  • Dr. Beate Monter
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