Willkommen

Für jeden gibt es die passende Ernährung!

Jede/r hat unterschiedliche Vorlieben, Abneigungen und körperliche Voraussetzungen.

In meiner Praxis für Ernährungsberatung  helfe Ihnen, diese in einen ausgewogenen Tagesplan einzubinden.

In den verschiedenen Jahreszeiten bieten sich immer wieder andere Lebensmittel an , den eigenen Speiseplan regional, gesund und abwechslungsreich zu gestalten. Ich stelle Ihnen jeden Monat andere Produkte vor.

 

In den letzten Jahre stieg das Angebot lokal produzierter Linsen auf Wochenmärkten, Hofläden und in Bioläden. Die Renaissance alter, regionaler Sorten, wie der Alblinse, lässt auf unseren Märkten eine bunte Sortenvielfalt entstehen. Rote, gelbe, Puy-, Beluga- wie auch die altbewährten Tellerlinsen sind überall zu bekommen. Bunte Sorten aus aller Welt lassen sich zu Rezepten kombinieren, die neue geschmackliche und optische Erlebnisse vermitteln. Wenn das „Bauchgrummeln“ nach dem Genuss von Linsen bisher abgeschreckt hat, lohnt es sich, mal die roten oder gelben Sorten zu probieren, sie liegen weniger schwer im Bauch. Generell werden pürierte oder sehr weich gekochte Linsen besser vertragen. Auf der Oktoberseite finden sie noch mehr Informationen zu diesem „Superfood“ Außerdem auch ein Rezept zum schwäbischen Klassiker „Linsen und Spätzle„.

 

Und weil es farblich und jahreszeitlich gut passt,

findet sich dort auch ein Rezept, Mangold schmackhaft zuzubereiten.

 

 

Im November stand ein weiterer verkannter Klassiker im Mittelpunkt, der als Superfood gerade eine Renaissance erfährt: die Gerste.  Die geringe Attraktivität der Gerste für die Backstube stellt im Nachhinein einen Vorteil dar. Neuzüchtungen wurden in erster Linie für die Malzproduktion entwickelt. Speisegerste mit ihrem deutlich geringeren Marktanteil wurde deutlich weniger auf Massenproduktion gezüchtet.  Anders als bei Äpfeln und Weizen – mit dem Ergebnis, dass es immer schönere und ertragreiche Sorten gibt, die Verträglichkeit aber gelitten hat.  Sie enthält reichlich lösliche Ballaststoffe, wie die Beta-Glucane. Für diese findet man in der Literatur eine breite Palette erwünschter Eigenschaften. Sie fördern die Immunabwehr, helfen einer Magenschleimhautentzündung vorzubeugen, senken den Cholesterinspiegel …
Es lohnt sich auf jeden Fall, Gerste in Ihren Speiseplan aufzunehmen und zum Beispiel mit „Graupen“ oder Gerstenflocken neue Rezeptideen auszuprobieren. Versuchen Sie es!

 

Auch im Dezember lassen sich Salate mit gutem Gewissen in den Speiseplan integrieren. Klassische Wintersalate wie Chicorée, Feld- und Endiviensalat sind auch jetzt knackig und aromatisch. Die darin enthaltenen Bitterstoffe sind von der Natur geschaffene Heilmittel.

Bitterstoffe fördern die Verdauung und sind deshalb nicht zufällig in vielen Heilpflanzen enthalten. Magen, Darm, Galle und Bauchspeicheldrüse profitieren von ihrer Wirkung. Neueste Forschungen zeigen darüber hinaus sogar, dass bitterstoffreiche Mahlzeiten besser satt machen.

  • Dr. Beate Monter
    Innere Halde 11
    71384 Weinstadt

    Tel. 07151/609761
    beate@monters.de